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sound 48H silence – d.o.o.r. Oona Kastner und Dirk Raulf


Während der gesamten Laufzeit von Ingrid Godon. Ich wünschte verwandelt die für die Ausstellung konzipierte Klanginstallation sound 48H silence von d.o.o.r (Oona Kastner und Dirk Raulf) die Architektur des Museums in einen Klangkörper. Sie mündet am letzten Wochenende der Ausstellung in einer 48-stündigen Live-Performance mit zwölf namenhaften internationalen Musiker*innen. Die Balance aus Klang, Geräusch, Musik und Stille bildet das Zentrum des Klang-Projekts sound 48H silence, das aus einer Klanginstallation und einer 48-stündigen Live-Klang-Performance besteht. Beide Teile basieren auf einer Zwölftonreihe, die per Zufall ermittelt wird. Die zwölf Töne bilden für je eine Stunde die Grundtöne der Klanginstallation und der 48-stündigen Schluss-Komposition. Letztere greift Motive der Klanginstallation auf und führt das Prinzip der Gleichzeitigkeit der Klänge in den Räumen weiter, interpretiert von je sechs hochkarätigen internationalen Klangkünstlerinnen und –künstlern, die sich für die 48-Stunden durchgehende Performance am letzten Ausstellungswochenende im Museum einfinden. Mit Tiziana Bertoncini (Wien), Violine; Sylvia Hallett (London), Singende Säge / Fahrradspeichen / Violine; Patrick Higgins (New York), E-Gitarre; Gesang/Klavier/Elektronik; Okkyung Lee (New York), Cello; Thomas Lehn (Wien), Analoger Synthesizer; Lê Quan Ninh (Saint-Silvain-sous-Toulx), Perkussion; Kaffe Matthews (Berlin), Elektronik; Billy Roisz (Wien), Elektronik/E-Bass; SEC_ (Neapel), Tonbandmaschinen; Philip Zoubek (Köln), Präpariertes Klavier; Oona Kastner (Bielefeld), Gesang/Klavier/Elektronik und Dirk Raulf (Köln), Bassklarinetten/Saxophon/Laptop

13.03.2020 10:00 -
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